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…ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meiner Arbeit und meinen Aktivitäten.

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer haben am Dienstag, den 19. Januar, weitere wichtige und notwendige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus beschlossen. FFP2-Masken beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr sowie eine Verlängerung des Lockdowns bis 14. Februar und wo möglich noch mehr Homeoffice, sind weitere wichtige Schritte, um die Pandemie effektiv zu bekämpfen. Ein positives Zeichen geht an alle Solo-Selbstständige, Unternehmen und Einrichtungen, die von der weiteren Schließung betroffen sind. Sie können erneut mit finanziellen Hilfen rechnen. Die Überbrückungshilfe III beginnt jetzt im Januar und gilt bis Juni.

Auch ein fortschreitender Regelbetrieb in den Impfzentren gehört dazu. Allerdings müssen dafür die nötigen Voraussetzungen gegeben sein. Täglich erreichen mich Nachrichten von besorgten Bürgerinnen und Bürgern, die keinen Impf-Termin bekommen, weil die Kommunikationswege nicht funktionieren, sie telefonisch nicht durchkommen und die Registrierung per E-Mail oft scheitert.

Bei einem Besuch im Impfzentrum in Hösbach habe ich mich über die Abläufe und Problemstellungen vor Ort informieren können. Dabei wurde ich von den sehr engagierten und hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass auch sie mit der bereitgestellten Software nur bedingt gut arbeiten können. Einzig die Zahl und das Geschlecht der geimpften Menschen könne man digital erfassen, nicht aber die Namen der Geimpften sowie eine Zuordnung zu den jeweiligen Pflegeinstitutionen. So lasse sich der Geimpfte nur schwer wiederfinden, weil er bislang nur analog vermerkt ist. Wenn der nötige Impfstoff ausreichend vorhanden ist, werden diese Probleme mit der Zahl der Impfbewerber noch größer werden. Allerdings können die Schwierigkeiten, mit denen die impfwilligen Menschen bei der Anmeldung schon konfrontiert sind, zu Unmut einem Rückgang der Impfbereitschaft führen. Dies muss unbedingt verhindert werden.  

Bei allen Beschränkungen und Problemen gilt es doch weiterhin, sich an die Regelungen zu halten und zuversichtlich zu bleiben.

Herzlichst

Unterschrift Ihre Martina blau
Martina Fehlner, MdL