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Mobilität ist für die Menschen ein unverzichtbares Grundbedürfnis und Teil der Daseinsvorsorge. Deshalb steht das Thema auf unserer politischen Agenda ganz weit oben. Mobilität betrifft jeden von uns. Bei unserem letzten Kreisparteitag hatten wir dieses Thema in den Mittelpunkt gestellt.

Vieles in unserer Region ist im Hinblick auf das Thema Mobilität schon gut strukturiert. Aber es gibt auch an verschieden Stellen noch entsprechenden Verbesserungsbedarf. Mobilität in Bayern soll bezahlbarer, umweltfreundlicher und digitaler werden. Der Verkehr – wie wir ihn uns in Zukunft vorstellen – ist komfortabel, emissionsfrei, gut getaktet und auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer ausgerichtet.

Die hohe Feinstaubbelastung in den Städten, überlastete Straßen, krankmachender Lärm und nicht zuletzt der Klimawandel zwingen uns, den Verkehr zukünftig besser zu organisieren. Wir brauchen ein sinnvolles Miteinander der Verkehrsträger, eine optimal ausgebaute Infrastruktur, neue Mobilitätsangebote, Stichwort Carsharing,  und eine bessere Vernetzung von Bussen und Bahnen. Gerade im ländlichen Raum und bei mobilitäts-eingeschränkten Menschen gilt für uns: Niemand darf abgehängt werden!

Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert eine mutige, effektive Verkehrswende in Bayern bis 2030. Die bisherigen Ankündigen der Staatsregierung reichen dafür bei Weitem nicht aus.

Stichwort Busse und Bahnen: Gerade außerhalb der Ballungszentren brauchen wir gute, getaktete Verbindungen – auch in den Abendstunden und an den Wochenenden. Ein positives Signal für unsere Region sind die angekündigten Taktverkürzungen auf der Maintalbahn zwischen Aschaffenburg und Miltenberg. Der ÖPNV ist für alle da: Deshalb muss der barrierefreie Ausbau von Bahnhöfen endlich zügiger vorangehen. Wie kann es sein, dass heute noch 20 Bahnhöfe am Bayerischen Untermain nicht barrierefrei sind und damit mobilitätseingeschränkte Menschen, Eltern mit Kleinkindern oder Fahrradfahrer vor große Hürden gestellt werden?

Stichwort Fahrrad. Es ist das Verkehrsmittel der Zukunft – gerade in der Stadt. Doch die Innenstädte mit oft nur schmalen Radspuren und lückenhaften Radwegenetzen werden der wachsenden Zahl an Fahrradfahrern nicht gerecht. Radler brauchen mehr Platz im Verkehrsraum, und mehr Sicherheit – deshalb muss der Ausbau eines guten Radwegenetzes mit breiten, abgetrennten Spuren sowie eigenen Fahrradstraßen zügiger vorangehen. Auch muss massiv in den Bau von Fahrradschnellwegen investiert werden.

Eine weitere unserer Forderungen ist eine staatliche Bauoffensive für Fahrradabstellanlagen an Haltestellen und Bahnhöfen. Denn eines ist klar: Die Kommunen können die Verkehrswende nicht alleine schultern.

Stichwort E-Mobilität: Als Autoland sollte Bayern viel stärker auf Elektromobilität setzen. Um entsprechende Anreize für einen Umstieg zu schaffen, setzt sich die SPD-Fraktion für den Bau von mindestens 15.000 Ladesäulen für private E-Fahrzeuge bis 2020 ein und hat ein entsprechendes Förderprogramm für Kommunen beantragt, die ihre Fahrzeugflotten auf Elektroantrieb umstellen möchten.

Stichwort innovative Mobilitätsangebote: Ob Mitnahmefahrten, flexibel buchbare Taxomobile oder Carsharing – es gibt viele Möglichkeiten, Mobilität besser zu organisieren. Deshalb ist es Aufgabe der Politik, entsprechende Entwicklungen anzustoßen. Einer von vielen notwendigen Bausteinen wäre die Einführung von Parkbevorrechtigungen und Parkgebührenbefreiungen im Carsharing, wie wir es von der SPD-Landtagsfraktion fordern.

Im Bereich der Mobilität gibt es also noch viel zu tun. Wir bleiben dran.

Herzlichst

Unterschrift Ihre Martina blau
Martina Fehlner, MdL

 


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