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Schilling, Lire, Francs und Pesetas…Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als verzwickte Rechenübungen zu jedem Urlaub dazugehörten? Ganz abgesehen von den langen Staus an den Grenzübergängen, der hektischen Suche nach den Pässen, den aufreibenden Zollkontrollen.

Ich bin sehr froh, dass diese Zeiten vorbei sind. Unsere Jugend hingegen ist mit Europa aufgewachsen: Interrail in den Sommerferien, Erasmus-Studium in Frankreich oder Spanien, Freunde besuchen in Irland und Polen – all das ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Gerade viele junge Menschen fühlen sich in den 28 Mitgliedsstaaten der EU unter Freunden zu Hause.

Europa ist für die meisten heute selbstverständlich. Dabei vergessen wir allzu leicht, dass Europa kein Selbstläufer ist. Vor fast 70 Jahren als visionäres Pflänzchen gesetzt, von der Montanunion hochgepeppelt zu EWG und EG, ist mit der jetzigen  EU ein stattlicher Baum daraus geworden. Und doch droht ihr zurzeit Gefahr.

Populismus und Nationalismus kehren in manche Länder zurück. Dazu kommt Desinteresse, leider auch bei jungen Menschen. Auf sie wirken die EU-Institutionen mit ihren komplexen Gesetzgebungsverfahren wenig einladend. Eine aktuelle Studie zeigt: Junge Europäerinnen und Europäer fühlen sich im EU-Parlament nur unzureichend repräsentiert. Und obwohl 71 Prozent hinter Europa stehen, halten nur 50 Prozent die anstehenden Wahlen zum EU-Parlament am 26. Mai für wichtig.

Das sind keine guten Entwicklungen. Wir sollten uns klar machen, was für uns gerade auf dem Spiel steht. Wollen wir uns ernsthaft rückwärts bewegen in Zeiten, als Misstrauen oder sogar Feindschaft das Klima zwischen unseren Ländern beherrscht hat? Wir sollten nie vergessen: Europa ist ein Friedensprojekt, geboren aus den Lehren des Zweiten Weltkriegs. Nicht umsonst liegen heute 15 der 25 friedlichsten Länder der Welt genau hier. Europa, dahinter steht auch die Idee von Wohlstand, Gerechtigkeit und Demokratie. Und eines ist auch wichtig: Nicht trotz, sondern dank Europa geht es uns in Deutschland heute so gut.

Es wäre schön, wenn der europäische Funke wieder überspringt und die EU ihre Bürgerinnen und Bürger – gerade auch die Jüngeren – wieder erreicht. Wenn Europa wieder begeistert. Das gelingt nur, wenn wir alle es mitgestalten. Denn Europa, das sind wir alle!
Deshalb bitte ich Sie alle darum, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen.

 

Herzlichst

Unterschrift Ihre Martina blau
Martina Fehlner, MdL

  

   

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