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Martina Fehlner ist für die SPD auf zwei politischen Ebenen aktiv:
Im Stadtrat ihrer Heimatstadt Aschaffenburg und im Bayerischen Landtag in München.
Zwischen beiden Ebenen – der Kommunalpolitik und der Landespolitik – bestehen engste Zusammenhänge, Verbindungen und Abhängigkeiten.
Als engagierte SPD-Politikerin setzt sich Martina Fehlner sowohl hier als auch dort für eine gerechte, immer am Wohl der Menschen orientierte Politik ein.

Auf dieser Seite ihrer Homepage informiert Martina Fehlner über wichtige aktuelle politische Themen, Aktivitäten, parlamentarische Anfragen, Initiativen und  Forderungen der SPD-Landtagsfraktion und über ihre Medienarbeit im Wahlkreis.

Pressemitteilung vom 22. Januar 2019

Neujahrsempfang der SPD Aschaffenburg im Zeichen der Europawahl –
Gastredner Martin Schulz hielt mitreißende Rede

Fast 500 Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Bildung, Kirche, Verwaltung und Ehrenamt waren der Einladung der SPD in Stadt und Landkreis Aschaffenburg zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang in der Aschaffenburger Stadthalle gefolgt. Begrüßt wurden die Gäste vom SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Manuel Michniok, der gleich zu Beginn die Bedeutung der Europawahl im Mai besonders hervorhob. Passend dazu folgte ein Grußwort von Kerstin Westphal, Mitglied des Europäischen Parlaments und unterfränkische SPD-Kandidatin für die Europawahl 2019. Sie betonte in ihrer Rede die demokratischen Errungenschaften der letzten einhundert Jahre. Das Frauenwahlrecht feiert dieses Jahr 100-jähriges Jubiläum. „Ohne diesen Erfolg würden wir heute so nicht hierstehen“, so Kerstin Westphal. Die Gleichstellung von Mann und Frau habe die Gesellschaft reicher und menschlicher gemacht. Sie plädierte nachdrücklich für ein gemeinsames, solidarisches Europa, das es aktiv mitzugestalten gelte. Damit leitete sie zu Ehrengastredner Martin Schulz über.
Der ehemalige Präsident des Europaparlaments hielt eine mitreißende Rede über die Erfolge, aber auch die schwierigen Zeiten der SPD. „Die SPD hat eine stolze Vergangenheit, ich will aber, dass wir auch eine stolze Zukunft haben“, so Martin Schulz. In Zeiten, in denen der rechtspopulistische Gedanke seine Samen streut, müsse man dagegenhalten und eine lebenswerte Zukunftsvision für die Wählerinnen und Wähler entwickeln. Schulz hielt ein flammendes Plädoyer für ein starkes, vereintes Europa der Teilhabe und des fairen Miteinanders. Die Rede wurde mit viel Beifall und Standing-Ovations gefeiert. „Nicht ‚Ich zuerst‘, sondern ‚Alle gemeinsam‘ – das ist die Idee von Europa!“
Martina Fehlner, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks und Mitglied des Bayerischen Landtags, legte den Fokus ihrer Rede besonders auf die Klimapolitik und den notwendigen Kampf gegen den Klimawandel. „Der Naturschutz und der Klimaschutz, das sind immer wichtigere Themen, die unsere Zukunft bestimmen“, so Fehlner. Auch sie ging auf die bevorstehende Europawahl ein und forderte ein solidarisches und nachhaltig geprägtes Europa: „Europa bedeutet Frieden und Freiheit.“ Man müsse zusammen stehen, um den Menschen Sicherheit zu geben.
Jürgen Herzing, Bürgermeister der Stadt Aschaffenburg, überbrachte die Grußworte der Stadt Aschaffenburg. Wolfgang Jehn, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, hielt im Auftrag des SPD-Kreisverbandes Aschaffenburg Land eine kurze Abschlussrede, in der er vor allem Verbesserungen im Öffentlichen Nahverkehr und bei der ärztlichen Versorgung im Landkreis anmahnte.
Nach den Reden gab es die Möglichkeit sich bei guten Gesprächen im Foyer miteinander auszutauschen.

 

Pressemitteilung vom 15. Januar 2018

SPD in Stadt und Landkreis Aschaffenburg unterstützt Volkbegehren zum Schutz der Artenvielfalt –
BayernSPD-Landtagsfraktion fordert Sofortprogramm von der Staatsregierung

Die Insektenbestände in Bayern und Deutschland gehen dramatisch zurück. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten haben eine elementare Bedeutung für unsere Wild- und Nutzpflanzen, für den Bestand der Vögel und natürlich auch für uns Menschen. Der SPD-Kreisverband Aschaffenburg, der SPD-Stadtverband Aschaffenburg, die Aschaffenburger SPD-Stadtratsfraktion sowie die SPD-Ortsvereine in der Region unterstützen daher das aktuelle bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt.
„Unsere Lebensgrundlagen sind in Gefahr, wenn wir nichts tun“, macht die Landtagsabgeordnete und SPD-Unterbezirksvorsitzende Martina Fehlner deutlich. „Wir brauchen dringend verpflichtende Maßstäbe für eine umweltfreundliche Landwirtschaft. Leider erkennt die amtierende bayerische Staatsregierung den Ernst der Lage nicht und sperrt sich bislang gegen eine Verbesserung des Artenschutzes.“
Daher hat sich nun ein sehr breites Bündnis in Bayern gebildet, um mit dem „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen!“ das bayerische Naturschutzgesetz so zu ändern, dass heimische Arten wie Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel auch in Zukunft überleben können. Die SPD ist als Bündnispartner von Anfang an mit dabei.
Die erste Hürde ist bereits genommen. Zur Zulassung des Volksbegehrens wurden gemeinsam fast 100.000 Unterschriften gesammelt. Jetzt müssen sich zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 zehn Prozent der in Bayern wahlberechtigten Wählerinnen und Wähler in den Rathäusern in die Listen des Volksbegehrens eintragen. Das sind etwa eine Million Menschen.
Martina Fehlner: „Jeder Einzelne kann das Volksbegehren Artenvielfalt unterstützen. In Bayern gibt es ein dramatisches Sterben von Insekten, Bienen und Vögeln. 44 Prozent der heimischen Vögel sind ausgestorben oder gefährdet. Allein die bayerischen Schmetterlingsbestände sind in den letzten 50 Jahren um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Geredet ist genug – jetzt ist es höchste Zeit zu handeln.“
Um den Artenschwund zu stoppen, fordern Fehlner, Mitglied im Landtagsausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, und ihre Kolleginnen und Kollegen der BayernSPD-Landtagsfraktion ein Sofortprogramm von der Staatsregierung: „Wir brauchen erstens eine viel stärkere Förderung von Naturschutz, Hecken und Blühstreifen in der Landwirtschaft. Naturschutz muss sich für die Bauern viel stärker lohnen. Zweitens fordern wir ein eigenes bayerisches Programm zur Reduktion von Pestiziden. Die Ertragsausfälle müssen den Bauern ausgeglichen werden. Und drittens muss die Überdüngung effektiv gestoppt und endlich Gewässerrandstreifen eingeführt werden“, so Fehlner.

 

Pressemitteilung vom 9. Januar 2019

Neujahrsempfang der SPD Aschaffenburg: Martin Schulz spricht in der Stadthalle

Die SPD in Stadt und Landkreis Aschaffenburg lädt herzlich zum Neujahrsempfang 2019 in die Aschaffenburger Stadthalle ein.
Festredner ist im Jahr der anstehenden Europawahl der ehemalige Präsident des Europaparlaments Martin Schulz. Grußworte sprechen außerdem die Europaabgeordnete Kerstin Westphal, die Landtagsabgeordnete und SPD-Unterbezirksvorsitzende Martina Fehlner, Oberbürgermeister Klaus Herzog und der Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Manuel Michniok.

Termin: Samstag, 19. Januar 2018, 11 Uhr (Einlass 10:30 Uhr)

Ort: Stadthalle am Schloss, Cranach-Saal, Schlossplatz 1, 63739 Aschaffenburg

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte über die SPD-Geschäftsstelle: Mail: info@spd-ab.de oder Tel. 06021/22002

 

Pressemitteilung vom 29. November 2018

MdL Martina Fehlner weiterhin Medien- und Tourismuspolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion – Außerdem Mitglied im Medienrat

Die Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Martina Fehlner wird in der BayernSPD-Landtagsfraktion neben Ihrer neuen Aufgabe als Forstpolitische Sprecherin weiterhin auch als Medien- und Tourismuspolitische Sprecherin fungieren. Dazu wurde jetzt in der Sitzung der BayernSPD-Landtagsfraktion in München gewählt.
Auch als Medienrätin wird Martina Fehlner ihre Fraktion weiterhin im Medienrat der Bayerischen Landesanstalt für Neue Medien vertreten. „Die Entwicklung der Medien und eines qualitätsvollen, meinungsunabhängigen und vielfältigen Journalismus ist mir ein wichtiges Anliegen“, so Fehlner. „Und auch der Tourismus spielt für Bayern eine herausragende Rolle. Er ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Neben der Gewinnung von mehr Fachpersonal in der Hotellerie und Gastronomie muss die Weiterentwicklung hin zu einem nachhaltigen Tourismus unser Ziel sein.“

Pressemitteilung vom 27. November 2018

Martina Fehlner kritisiert „Aufschieberitis“ der Bahn – Lärmsanierungen bei Stockstadt und Mainaschaff
frühestens 2024

Die Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Martina Fehlner kritisiert die weitere Aufschiebung der dringend notwendigen Lärmsanierungspläne der Bahn bei Stockstadt und Mainaschaff. Wie das Unternehmen der SPD-Politikerin jetzt auf Anfrage mitteilte, sei nach derzeitigem Stand frühestens 2024 mit dem Beginn des Sanierungsabschnitts 70 entlang der Bahnlinie Aschaffenburg-Darmstadt, an dem auch die Gemeinden Stockstadt und Mainaschaff liegen, zu rechnen.
Die Bahn weist darauf hin, dass gemäß den Kriterien des sogenannten Gesamtkonzepts zur Lärmsanierung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Priorität des Sanierungsabschnitts 70 niedriger sei, als die anderen Abschnitte, die aktuell bearbeitet sind bzw. bearbeitet werden. Die einzelnen Sanierungsabschnitte würden nach den vorgegebenen Prioritäten von der Deutschen Bahn bearbeitet.
Martina Fehlner: „Die Situation vor Ort für die Anwohner der Bahnlinie ist völlig unbefriedigend. Der Bahnlärm stellt für die Menschen zunehmend eine große Belastung dar. Die Aufschiebepraxis des Ministeriums ist für mich nicht nachvollziehbar und den lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürgern nur schwer zu vermitteln. Eine Lärmsanierung ist hier aus meiner Sicht so schnell wie nur irgend möglich erforderlich und nicht erst in sechs Jahren.“ 
Bei Ortsbegehungen im Sommer hatte sich die Landtagsabgeordnete in Stockstadt und Mainaschaff auch mit Vertretern der dortigen „Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm“ getroffen. In beiden Gemeinden ist die Verkehrslage im Innen-Ort äußerst angespannt. Vor allem aufgrund des zunehmenden Bahnverkehrs. Die Bahnschranken auf den Hauptdurchgangsstraßen sind aufgrund der gestiegenen Zahl an Personen- und Güterzügen zu oft am Tag geschlossen. Für die wartenden Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer ist dies ein großes Ärgernis und zudem mit einem erheblichen Zeitverlust verbunden.
Alle acht Minuten kommt im Schnitt ein Zug, nachts sogar oft im Drei-Minuten-Takt. Vor allem die hohe Anzahl an Güterzügen verursacht neben den längeren Wartezeiten an den Bahnübergängen eine immense zusätzliche Lärmbelastung für die Anwohner.
„Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass das gesamte Verfahren für die Lärmsanierung dieses Bahnabschnitts nochmals geprüft und entsprechend beschleunigt wird und gegebenenfalls kurzfristige Maßnahmen für eine Eindämmung des zunehmenden Bahnlärms eingeleitet werden, z.B. durch eine deutliche Verringerung der Anzahl der Güterzüge in der Nacht oder eine schnellere Modernisierung der eingesetzten veralteten und lärmintensiven Güterwaggons“, so Martina Fehlner.

 

Pressemitteilung 20. November 2018

MdL Martina Fehlner wird Forstpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion – Neu: Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten

Die Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Martina Fehlner wird in der BayernSPD-Landtagsfraktion künftig als Forstpolitische Sprecherin fungieren. Das wurde in der heutigen Sitzung der BayernSPD-Landtagsfraktion in München beschlossen. Neu hinzugekommen ist auch ihre Wahl in den Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten sowie in den Beirat der Bayerischen Staatsforsten. Martina Fehlner: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe, die natürlich auch in einem sehr engen Kontext zu unserem Wein- und Obstanbau, den landwirtschaftlichen Betrieben und den Wäldern speziell auch in Unterfranken steht“.
Als eine der beiden unterfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten wird Martina Fehlner neben ihrem Wahlkreis Aschaffenburg-West auch künftig die Interessen der Stimmkreise Aschaffenburg-Ost und Miltenberg vertreten. Außerdem wurde sie von ihrer Fraktion zur Betreuungsabgeordneten für die Region Main-Spessart gewählt.
„Die Menschen in der gesamten Region und natürlich auch in unseren Nachbarkreisen Miltenberg und Main-Spessart liegen mir sehr am Herzen. Auch in dieser Legislaturperiode werde ich dort präsent sein und den Kontakt zu allen wichtigen sozialen Verbänden und Organisationen, Handwerks- und Wirtschaftsbetrieben, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie zur Land- und Forstwirtschaft pflegen und die regionalpolitischen Themen im direkten Dialog vertiefen. Die Gespräche und Begegnungen vor Ort sind mir sehr wichtig und wertvoll für meine Arbeit“, erklärte Fehlner.

 

Pressemitteilung vom 16. November 2018

Bundesweiter Vorlesetag 2018: MdL Martina Fehlner war zu Gast an der Fröbelschule und im MiZ Aschaffenburg

Die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner hat anlässlich des 15. bundesweiten Vorlesetages in der Aschaffenburger Fröbelschule und im Mehrgenerationenhaus „Miteinander im Zentrum“ (MiZ) gelesen. Zahlreiche Bücherfreunde und Prominente in ganz Deutschland unterstützen dieses Projekt ebenso wie Martina Fehlner seit vielen Jahren.
Die Schülerinnen und Schüler der Fröbelschule hörten gespannt dem vorgetragenen Text aus dem Kinderbuch „Lieselotte sucht einen Schatz“ von Alexander Steffensmeier zu. In den Lesepausen führte Martina Fehlner ein munteres Frage- und Antwortspiel mit den wissbegierigen Mädchen und Jungen. Mit ihrer Teilnahme am Vorlesetag wollte die Landtagsabgeordnete einen Beitrag dazu leisten, vor allem Lese-Anfängern die Faszination der Bücherwelt näherzubringen.
„Lesen – sei es selber lesen oder vorgelesen zu bekommen – ist enorm wichtig für die Entwicklung der Kinder“, so Fehlner. Die Bedeutung des Lesens könne man gar nicht hoch genug einschätzen. Leider gerate das Lesen bei vielen Kindern und Jugendlichen durch Fernsehen, Computerspiele, Smartphones und Co. zunehmend in den Hintergrund. Hier gelte es gegenzusteuern. „Lesen ist der Schlüssel zur Bildung“, betont Martina Fehlner. Aber nicht nur das: Lesen macht auch ungeheuren Spaß und regt die Phantasie an!“
Das Leseinteresse von Kindern wird auch in der Fröbelschule verstärkt gefördert. Schulleiter Johannes Grod war begeistert von der prominenten Unterstützung beim Vorlesetag: „Durch Bücher lernen Kinder andere Menschen, historische Ereignisse aber auch tolle Phantasiewelten kennen und lernen, ganz unbewusst, fürs Leben. Für mich und meine Kolleginnen war es eine Freude zu sehen, wie das durch Frau Fehlner als Vorleserin sehr sympathisch und gekonnt umgesetzt wurde!“
Am Nachmittag ging das Vorleseprogramm für Martina Fehlner weiter. In einer angeregten und zugleich gemütlichen Leserunde war sie bei den Seniorinnen und Senioren des MiZ zu Gast.

 

Pressemitteilung vom 12. November 2018

Bundesweiter Vorlesetag 2018: Martina Fehlner liest an der Fröbelschule Aschaffenburg und im MiZ Aschaffenburg

Martina Fehlner beteiligt sich auch an diesem Jahr am bundesweiten Vorlesetag. Die Landtagsabgeordnete liest am Freitag, den 16. November 2018, Kindern und Jugendlichen in der Fröbelschule Aschaffenburg sowie Erwachsenen und Senioren im Mehrgenerationenhaus „Miteinander im Zentrum“ (MiZ e.V.) in Aschaffenburg vor. Mit ihrer Teilnahme am Vorlesetag, der vom Wochenmagazin DIE ZEIT und der Stiftung Lesen initiiert wird, will Martina Fehlner einen Beitrag dazu leisten, Lese-Anfängern die Faszination der Bücherwelt näher zu bringen.

Termin: Freitag, 16. November 2018
9:00 Uhr – 11:00 Uhr Fröbelschule Aschaffenburg
16:00 Uhr – 17:30 Uhr MiZ, Aschaffenburg

 

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